10 Jahre Ökomutti

Wann ich zur Ökomutti wurde? Schon im Studium. Aufgabe war eine Umweltschutzkampagne. Ich recherchierte zu den fürchterlichen Mengen an Plastikmüll, die Wegwerfwindeln verursachen & entdeckte „Windelfrei“. Es entstand ein Konzept, das ich immer noch geil finde: Starterpack „Voll scheiße“ = Low-waste orientiertes Produkt als Guerillakampagne platziert in den Regalen der Drogerien. 2008 noch ziemlich crazy, die Idee. Wenn ich heute durch die Läden schaue, nimmer soo abwegig. 🤗

Bewegst du dich, bewegt sich alles

24/7 tust du das Richtige. Und nicht nur WAS du tust, sondern auch WIE du es tust, ist zu jeder Zeit so, „wie es sein soll.“ Ich träume von einer Welt, in der du spürst, was dein Körper will. Bist du dabei bei der wildesten Rebellion überhaupt; dich selbst wieder zu spüren? ✊

Hallo, i bin d’Sani ☀️

Zu zweit in Linz hatten wir 200 Paar Sneakers & 1 Kaktus, heute leben wir zu viert in Ried bevorzugt barfuß im Garten. Ich feier jedes neue Wildkraut und Rasenmähen ist ein Thriller für mich. Mein Umfeld hasst es, dass ich Gelsen beschütze und ich hab noch nie Brokkoli geerntet, weil ich ihn den Raupen gönne. Ich genieße es, mit den Kids per Lastenrad die bunte Natur zu erkunden, tauche aber auch regelmäßig ins Web ein und bin Tastenkürzel-Nerd.

Wie die Zukunft wird, liegt in unserer Hand

Und ich werd weiterhin das Rad nehmen, mein veganes Bio-Futter bei der regionalen FoodCoop holen und selbst die Jause vorbereiten. Ich werd weiterhin Leitungswasser trinken und mich informieren, wie es noch besser geht. Laut dem CO2-Fußabdruckrechner des WWF brauch nämlich sogar ich mit meiner Lebensweise 1,5 Erden. 🤯

Whats in my clothes?

Ich setze mich für eine enkeltaugliche Zukunft ein, die auf Nachhaltigkeit, Respekt vor der Natur und sozialer Gerechtigkeit basiert. Weil ich will, dass meine Kinder eine Chance auf eine lebenswerte Zukunft haben. Dazu braucht es kleine und große Entscheidungen. Jeden Tag. Und die, was ich anziehe, gehört nun wirklich zu den allerkleinsten. Findest du nicht auch?